Bernd P. Rexroth | Praxis für psychologisches Coaching und Beratung
"Wer die Dinge verändern will, muss bei sich selbst beginnen"

PQ- MATRIX - Die Persönlichkeits- Analyse

„Erkenne Dich - erkenne andere“


"Die richtigen Mitarbeiter am richtigen Platz" - das ist eines der Erfolgsgeheimnisse überdurchschnittlich erfolgreicher Unternehmen. Und gleichzeitig die größte Herausforderung. 

Ihr Anforderungsprofil, die Stellenbeschreibung und Ihr Assessment- Center können noch so perfekt sein - neben der rein fachlichen Qualifikation durch Zeugnisse oder sonstige Nachweise wissen Sie oft nur wenig über Ihre Bewerber. 

Wie wäre es, wenn Sie einen validen Eindruck von den persönlichen Eigenschaften gewinnen und so fast zwangsläufig eine deutlich höhere Sicherheit bei der Stellenbesetzung erreichen könnten?

Kaum möglich? Doch!

Unser PQ- Matrix- Profiling zeigt Ihnen exakt die persönlichen Stärken und Schwächen Ihrer Bewerber. 

Seit über 20 Jaren setze ich den PQ- Matrix- Profiler sowohl in meinen eigenen Unternehmen wie auch in den von mir beratenen über 200 Firmen - vom Handwerksbetrieb bis zum Weltmarktführer - erfolgreich ein. Dabei geht es nicht darum, Schwächen zu identifizieren, sondern die persönlichen Stärken bei Mitarbeitern zu erkennen und sie entsprechend einzusetzen. Die Ergebnisse liegen auf der Hand: Zufriedene und motivierte Mitarbeiter, ein gutes Betriebsklima und erstklassige wirtschaftliche Ergebnisse.

Sehr erfolgreich wird das Profiling auch in Vertriebsorganisationen eingesetzt. Besonders im Direktvertrieb-/Marketing ist von entscheidender Bedeutung für den Erfolg, die für diese Tätigkeit notwendigen persönlichen Voraussetzungen mitzubringen. Ihre Mitarbeiter müssen über eine hohe Eigenmotivation, Kontaktstärke, kommunikative Fähigkeiten, Standhaftigkeit und eine gewisse "Kaltschnäuzigkeit" verfügen. Sollen sie später Führungsverantwortung übernehmen, ist Durchsetzungs- und Motivationsfähigkeit nötig. 

Nicht alle Menschen sind aufgrund ihrer Persönlichkeit geeignet, diesen Anforderungen gerecht zu werden. Selbst dann nicht, wenn sie sich die größte Mühe geben und mit Trainings und Schulungen scheinbar perfekt vorbereitet werden. "Aus einem Ackergaul kann man kein Rennpferd machen". Dem Ackergaul und dem Rennpferd aber sieht man seine potentiellen Fähigkeiten an. Dem Menschen meistens nicht.

PQ- Matrix- Profiling kann dieses Problem lösen und Ihnen und Ihren Mitarbeitern den entscheidenden Wettbewerbsvorteil bringen!


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Hier noch einige Erläuterungen zum Profiling- System

Wir alle sind eine Mischung von zumindest zwei Temperamenten. Eines, das überwiegt und ein anderes, das ein kleinerer Teil des Ganzen ist. Wir haben vier Großeltern, und sie alle haben durch die Faktoren zu unserem Temperament beigetragen, und alle vier mögen verschiedene Temperamente gehabt haben.

Die Unterschiede sind vielerlei Art. So können zum Beispiel einige Menschen 60 % Sanguiniker und 40 % Melancholiker sein. Bei anderen finden wir Anlagen von sogar allen vier Temperamenten; gegebenenfalls 50 % Sanguiniker, 30 % Choleriker, 15 % Melancholiker und 5 % Phlegmatiker.

Bei der Erstellung unserer PQ- Persönlichkeitsprofile wird die Vermischung der einzelnen Temperamente ermittelt, kenntlich gemacht und ausgewertet. Die Gesetzmäßigkeiten des Abgangs sind in den Mendel´schen Regeln formuliert und gelten auch grundsätzlich für den psychischen Bereich. Nachdem es sich um Temperamentskonstanten, Begabungsgrößen, Verhaltensformen und Ansprechbarkeiten handelt, kann für manchen die Vererbung eine andere Bedeutung erhalten.

Die Anlagen entfalten sich im Verlauf der Entwicklung in der Auseinandersetzung mit der Umwelt. Besonders im psychischen Bereich kann man daher fast stets nur von ererbten Dispositionen, Tendenzen und Entwicklungsmöglichkeiten sprechen, die sich erst in der konkreten Situation, zum Beispiel bei Übung, Belastung und in der Bewährung als manifeste Merkmale oder Eigenschaften herausbilden.

Individuelle Eigenschaften, auch Modifikationen genannt, werden nicht vererbt oder doch nur dann, wenn sie selber Ausdruck einer latenten Erbanlage sind, doch lassen sich psychische nur sehr selten auf einen einzigen Gen beziehen.

 Entwicklung, auch erzieherische Einflussnahme, ist nur im Rahmen der erblichen Grenzen möglich.

Verhältnismäßig großen Spielraum hat sie in der Formung des äußeren Verhaltens durch Gewöhnung und Übung. Fähigkeiten und Fertigkeiten können durch planmäßige Übung bis an die oberste Leistungsgrenze gesteigert werden.

Eine Beeinflussung der charakterlichen Grundfunktionen, der Ablaufs- und Temperamentseigenschaften und schließlich der vitalen Kernstruktur der grundlegenden Ansprechbarkeit und Zielrichtungen ist nur begrenzt möglich. 

Das wussten schon die Griechen der Antike. Seither gibt es wohl kaum eine begehrtere Fähigkeit, als Menschen einzuschätzen und beurteilen zu können. Ohne Menschenkenntnis wären die tragenden Figuren der Weltliteratur ebenso wenig denkbar wie digitales Marketing oder politische Massenmanipulation.

Mein langjähriger Partner Joseph H. Hillenbrand hat das System in den 1960er Jahren ins Deutsche übertragen und in den folgenden Jahren weiter optimiert. Seit 2001 besitze ich die alleinigen Nutzungsrechte. Das System ist Copyright- geschützt.


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